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25.09.2019

Sanha erfüllt REACH-Verordnung

Der Schutz der Gesundheit und der Umwelt steht im Fokus der Europäischen Chemikalienverordnung REACH. Vor kurzem wurde von der zuständigen Behörde, der European Chemicals Agency, metallisches Blei als besonders besorgniserregender Stoff aufgenommen. Das Unternehmen Sanha leistet mit seinen bleifreien Produkten aus Siliziumbronze (CuSi) einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Schutzziele.

Die 2007 in Kraft getretene Verordnung REACH befasst sich mit der Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe. Seit dem 27. Juni 2018 steht auch metallisches Blei in der sogenannten Kandidatenliste. Alle Hersteller und Lieferanten von bleihaltigen Erzeugnissen sind daher verpflichtet, die gewerblichen Kunden zu informieren. Als Grenzwert der Konzentration gilt 0,1 % im kleinsten Teilerzeugnis.

Bernd Kaimer, Sanha-Geschäftsführer, stellt dazu fest: „Unsere Produkte fallen nicht in den Geltungsbereich der Verordnung, denn im Premiumbereich verzichten wir ganz auf Blei. Neben den Produkten aus Siliziumbronze bieten wir zudem zahlreiche Produktgruppen an, in denen Blei als Legierungsbestandteil lediglich in einer Konzentration unter dem Grenzwert von 0,1 % enthalten ist.“

Die bleifreien Systeme sind: NiroSan, NiroTherm, Purapress, Purafit, Sanha-Press sowie 3fit-Press Pb-free. Zu den Produktgruppen mit einem minimalen Bleianteil zählen: Rotgussfittings Serie 4000, Gewindefittings aus Messing, Drehteile aus C-Stahl Serie 24000, Sanha-Heat Rotgussbauteile, Kugelhähne aus Messing, Sanha-Press Gas (Übergangsfittings aus Rotguss) und 3fit-Press. Insbesondere durch seine bleifreien Rohrleitungssysteme – hier ein Purapress-Fitting – kommt Sanha allen aus der REACH-Verordnung entstehenden Pflichten nach.

Weitere Informationen unter www.sanha.com



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