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Technische Sicherheit - Ausgabe 10/2018

Gepulste UV-Bestrahlung menschlicher Hautproben Parameterabhängige biologische Endpunkte

Sterilisation von Wasser, Desinfektion von Luft in Krankenhäusern oder photonisches Sintern und industrielles Härten von Lacken sind nur einige Beispiele für die Verwendung gepulster UV-Strahlungsquellen. Arbeitnehmer an entsprechenden Arbeitsplätzen können durch gepulste UV-Strahlung verschiedenster Expositionsszenarien gefährdet werden: kurze, energiereiche Impulsfolgen, die schnell zu einer Überschreitung der gesetzlich verbindlichen Expositionsgrenzwerte führen, oder Pulse mit langen Impulsdauern und hohen Impulswiederholfrequenzen, die beinahe cw-Charakter besitzen. Für einen Großteil dieser Szenarien gilt zur Beurteilung der optischen Strahlungsgefährdung u.a. das Akkumulationsprinzip, bei dem alle Bestrahlungen addiert werden. Doch ist dies für ein komplexes biologisches System wie die menschliche Haut tatsächlich so einfach oder müssen andere Expositionsgrenzwertkonzepte entwickelt werden?

Autor(en):
Bauer, S.; Ott, G.

Der vollständige Beitrag ist erschienen in:
Technische Sicherheit 10/2018, Seite 13-16
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