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Technische Sicherheit - Ausgabe 1-2/2014

Fassadenbrände – Ursachen, Risiken, Normung und Gesetzgebung

Die Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden nehmen ständig zu. Eine der wichtigsten Maßnahmen zur Energieeinsparung bei bestehenden und neuen Gebäuden ist die Dämmung der Außenwand. Hierfür gibt es verschiedene konstruktive Lösungen, so z. B. Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) und hinterlüftete Fassadenbekleidungen mit Dämmung. In Deutschland werden für hinterlüftete Fassaden überwiegend nicht brennbare Dämmstoffe eingesetzt. Bei WDVS ist expandierter Polystyrolhartschaum (EPS) in Deutschland der meistverwendete Dämmstoff (ca. 80 %). Daneben werden u. a. Mineralfaserdämmstoffe, Polyurethan- und Phenolharz-Schaum verwendet. Ein wesentliches Kriterium für den Einsatz solcher Dämmsysteme ist die Sicherheit im Falle eines Brandes.

Autor(en):
Antonatus, E.

Der vollständige Beitrag ist erschienen in:
Technische Sicherheit 1-2/2014, Seite 10-14
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