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Technische Sicherheit - Ausgabe 4/2017

Gefährdungsbeurteilungen im Zeitalter Industrie 4.0

Auch im Maschinenbau zeigen sich bereits heute Veränderungen durch Industrie 4.0. Produktionsabläufe werden immer vernetzter. Neue Technologien verändern auch die Arbeitsweisen, Mensch und Maschinearbeiten enger zusammen. Mit der Bezeichnung „Industrie 4.0“ wird die aktuelle industrielle Revolution – hin zur engen Verzahnung von Produktion mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik – zum Ausdruck gebracht. Innerhalb eines digital vernetzten Systems soll eine weitestgehend selbstorganisierte Produktion möglich werden. Menschen, Maschinen, Fertigungsanlagen und Logistiksysteme stehen im ständigen Kontakt miteinander. Das Produkt selbst wird hierbei als Informationsträger genutzt und teilt dem jeweiligen Montageschritt mit, was als Nächstes mit ihm geschehen soll. Weiteres Ziel ist eine schlanke Fertigung, um eine geringe Lagerhaltung zu erzielen. Hierbei spricht man vom „One peace flow“.

Autor(en):
Langstrof, A.; Spatz, J.

Der vollständige Beitrag ist erschienen in:
Technische Sicherheit 4/2017, Seite 34-36
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