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Technische Sicherheit - Ausgabe 6/2013

Kälteschutzkleidung: Theoretische Anforderungen und realer Nutzen im sehr kalten Bereich bei ca. - 24 °C

Kälteschutzkleidung muss die Aufgabe erfüllen, die Körperkern- und Hautoberflächentemperaturen bei tiefen Arbeitsumgebungstemperaturen mit wechselnder physiologischer Beanspruchung und individuellen thermoregulatorischen Unterschieden der Nutzer aufrechtzuerhalten und gleichzeitig einen hohen Anwendungs- und Tragekomfort zu gewährleisten. Die Hersteller von Kälteschutzkleidung versichern dabei – mit dem Verweis auf Normen, unabhängige Prüfinstitute und Zertifikate – optimalen Schutz vor Kälte bei maximaler Bewegungsfreiheit. Diese Werbebotschaften stützen sich allerdings meist auf Tests, die im Labor unter standardisierten Bedingungen durchgeführt wurden und daher kaum eine Aussage über den „wahren“ Nutzen im Berufsalltag zulassen.

Autor(en):
Groos, S.; Penzkofer, M.; Kluth, K.

Der vollständige Beitrag ist erschienen in:
Technische Sicherheit 6/2013, Seite 47-50
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