Verlag > Technische Sicherheit > Artikel
   

Technische Sicherheit - Ausgabe 5/2013

Leckgrößen bei Unfällen mit Eisenbahnkesselwagen

Die Dichtheit von Gehäusen, Gefäßen, Rohrleitungen und Behältern ist ein altes Problem der Technik. Die Erfahrung lehrt, dass eigentlich nichts wirklich dicht ist. Darum steht die Leckrate im Fokus der Techniker. Ist sie kontrollierbar gering, besteht meist kein Anlass zur Sorge, ist sie stetig wachsend, müssen Inspektionen und Reparaturen anberaumt werden. Wenn eine Leckage plötzlich und unerwartet auftritt, endet dies meist in einer Katastrophe. Für stationäre Anlagen sind Annahmen getroffen worden, mit denen eine ausreichende Gefährdungsabschätzung vorgenommen werden kann, um z. B. Sicherheitsabstände festzulegen. Dadurch können die Folgen einer Stofffreisetzung in den meisten Fällen gemindert werden. Der Beitrag geht dieser Frage beim Transport von Gefahrgütern, z. B. mit Eisenbahnkesselwagen, nach.

Autor(en):
Würsig, A.; Konersmann, R.

Der vollständige Beitrag ist erschienen in:
Technische Sicherheit 5/2013, Seite 35-40
Sie können diese Ausgabe gerne bei uns bestellen.


IMPRESSUM  |  © SPRINGER-VDI-VERLAG 2016