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Technische Sicherheit - Ausgabe 3/2013

Lecküberwachungssysteme als zentrale Bestandteile von Pipeline-Sicherheitskonzepten

Weltweit nimmt der Transport von Stoffen in Pipelines stetig zu. Pipelines gehören zu den wirtschaftlichsten und sichersten Transportsystemen über weite Strecken. Um dies zu gewährleisten, müssen nicht nur neue, sondern vor allem auch bestehende Pipelines technisch auf Stand gehalten werden. Ein mögliches Sicherheitsrisiko sind Lecks, deren Ursachen vielfältig sind und von Erdbeben, Korrosion oder Materialversagen bis hin zum Anbohren durch Produktdiebe reichen. Um diese Risiken zu begrenzen, wird häufig eine spezielle Lecküberwachung eingesetzt. Gründe der Lecküberwachung sind u.a. Auswirkungen von Unfällen, Stillstandzeiten und Produktverlust zu minimieren, sowie behördliche Vorgaben. Die Lecküberwachung in Pipelines kann auf verschiedene Arten erfolgen – von der einfachen Sichtkontrolle bei der Begehung bis hin zu computergestützen Systemen, die Zustände auch bei unterirdischen oder unterseeischen Pipelines überwachen.

Autor(en):
Vogt, D.

Der vollständige Beitrag ist erschienen in:
Technische Sicherheit 3/2013, Seite 21-24
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