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Technische Sicherheit - Ausgabe 11-12/2012

Doppelwandige Rohrleitungen

Sicherheit für Anlagen und Schutz der Umwelt

In der Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (VAwS) heißt es sinngemäß, dass unterirdische Rohrleitungen für wassergefährdende Flüssigkeiten nur zulässig sind, wenn sie a) als lösbare Verbindungen und Armaturen in dichten Kontrollschächten angeordnet sind, die durch regelmäßige Sichtkontrollen oder durch ein Leckageerkennungssystem überwacht werden, b) doppelwandig sind und Undichtheiten der Rohrwände durch einen zugelassenen Leckdetektor selbsttätig angezeigt werden und c) als Saugleitung ausgebildet sind, sicherheitstechnisch ausgeführt werden und die Flüssigkeitssäule bei Undichtheiten abreist. Die Saugleitungen sind mit einem stetigen Gefälle zum Behälter zu verlegen.

Autor(en):
Leimbach, W.

Der vollständige Beitrag ist erschienen in:
Technische Sicherheit 11-12/2012, Seite 18-20
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