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Technische Sicherheit - Ausgabe 7-8/2012

Risiken infolge naturbedingter Gefahrenquellen

In zunehmendem Maße stellen Extremwetterlagen, wie Stürme, Starkregen und Hochwasser für Siedlungsgebiete und Infrastruktur eine ernstzunehmende Gefahr dar. In vielen Fällen kommen diese Wetterkapriolen nicht unvorbereitet. Dank verbesserter und vermehrt eingesetzter Vorwarnsysteme, z .B. Wetterbojen in den Ozeanen und vernetzter Wettersatelliten, sind die Wetterprognosen schneller und genauer geworden. Einige Wetterphänomene entwickeln sich jedoch „urplötzlich“ und haben darum nur eine geringe Vorwarnzeit. Ein solches Wetterphänomen ist z. B. der Tornado. Der folgende Beitrag gibt einen Einblick in diese Problematik.

Autor(en):
Konersmann, R.

Der vollständige Beitrag ist erschienen in:
Technische Sicherheit 7-8/2012, Seite 45-50
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