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Technische Sicherheit - Ausgabe 4/2012

Ausschuss für Rohrfernleitungen: Ergebnisse und Empfehlungen zu aktuellen Fach- und Regelungsfragen

Rohrfernleitungen sind ein wichtiges Beförderungsmittel für flüssige und gasförmige Stoffe, die in großen Mengen kontinuierlich transportiert werden müssen. Gegenüber anderen Transportmitteln weisen sie eine Reihe von Vorteilen auf. So wird z. B. die Rohrfernleitung im Gegensatz zu Schiffen, Eisenbahnkesselwagen oder Straßentankwagen ortsfest verlegt und ist sehr gut kontrollierbar. Gegenüber den Vorteilen muss natürlich auch den potenziellen Gefährdungen von Mensch und Umwelt Rechnung getragen werden. Entsprechende Gesetze, Verordnungen sowie technische Regelwerke sorgen dafür, dass – beginnend mit der Planung bis hin zum Bau und Betrieb von Rohrfernleitungen – ein hohes Maß an Sicherheit gewährleistet ist. Über diese Regelungen hinaus sind oftmals auch fachliche Fragestellungen zu klären, die sich aus dem Praxisbetrieb ergeben. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) hat über die Rohrfernleitungsverordnung einen Ausschuss eingerichtet, der sich sowohl mit konkreten Anpassungen des Rohrfernleitungsrechts an den Stand der Technik auseinandersetzt als auch Vorschläge und Empfehlungen für die Fachwelt zu Problemen aus der Praxis erarbeitet. Im folgenden Beitrag werden Ergebnisse und Empfehlungen des Ausschusses für Rohrfernleitungen zu Fach- und Regelungsfragen vorgestellt.

Autor(en):
Kühl, C.

Der vollständige Beitrag ist erschienen in:
Technische Sicherheit 4/2012, Seite 44-47
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