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Technische Sicherheit - Ausgabe 4/2012

Erstellung einer semiquantitativen, anlagenbezogenen Gefahrenanalyse mit der ROGA-Methode für einen sächsischen Betrieb

Bei der Betrachtung von risikobehafteten Vorgängen stellt sich häufig die Frage nach quantifizierbaren Parametern. Aufgrund fehlender statistisch signifikanter und reproduzierbarer Ausfall- bzw. Fehlerraten von technischem Equipment ist die Bestimmung derartiger Parameter bei der Beurteilung von chemischen Prozessanlagen schwierig. Um für zukünftige Diskussionen eine Grundlage im Hinblick auf den Einsatz risikoorientierter Analysen zu haben, hat das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) die TÜV Rheinland Industrie Service GmbH, Köln, beauftragt, eine risikoorientierte Gefahrenanalyse mit der semiquantitativen ROGA-Methode für einen ausgewählten sächsischen Betrieb zu erstellen. In diesem Beitrag werden die Ergebnisse dieser Analyse dargelegt.

Autor(en):
Gamer, P.; Knüpfer, M.; Bock, F.-J.; Zimmer, D.

Der vollständige Beitrag ist erschienen in:
Technische Sicherheit 4/2012, Seite 50-57
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