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Technische Sicherheit - Ausgabe 4/2011

Gewässer- und Anlagenschutz in einer Gas-Kavernenspeicheranlage

Kavernenspeicher sind unterirdische, mit Sole gefüllte Räume und können eine Tiefe bis zu 2 500 m haben. Häufig haben diese Soleräume die Form eines mit Wasser gefüllten Ballons. Durch die Gewinnung der Sole werden Hohlräume geschaffen, die mit Gas gefüllt werden. Die gespeicherten Gasmengen variieren zwischen 45 und 90 Mio. m³ pro Kaverne. Solche Kavernenanlagen werden ständig erweitert und ihre Anlagen entsprechend ergänzt. Eine Nachrüstung ist nicht immer problemlos umzusetzen. Der Betreiber hat dafür zu sorgen, dass eine Nachrüstung bzw. Erweiterung der Anlage die bestehende Betriebserlaubnis nicht einschränkt.

Autor(en):
Leimbach, W.

Der vollständige Beitrag ist erschienen in:
Technische Sicherheit 4/2011, Seite 15-17
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